Implantologie

Behandlungsschwerpunkt der Praxis ist das Einsetzen von Zahnimplantaten.

Dr. Dr. Hützen ist seit knapp 20 Jahren implantologisch tätig. Im Jahr 2000 wurde Dr. Dr. Hützen von der Konsensuskonferenz Implantologie als Referent zertifiziert. Die Konsensuskonferenz Implantologie setzt sich aus Vertretern aller großen deutschen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden im Bereich der Implantologie zusammen (DGMKG, BDIZ ,BDO, DGI, DGZI). Referenten werden nur dann zertifiziert, wenn sie über eine besondere, die Anforderungen an den Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie erheblich übersteigende fachspezifische Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie verfügen.
Link Zertifikat

Zahnimplantate werden immer beliebter. Mit mehr als 300.000 künstlichen Zahnwurzeln jährlich werden die meisten Implantate von Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen eingesetzt, dies entspricht mehr als die Hälfte der jährlichen Gesamtzahl an allen Implantationen. Bei Zahnverlusten gibt es heute verschiedene Möglichkeiten, die entstandene Lücke zu schließen. Implantate sind jedoch ohne Frage die komfortabelste und sicherste Lösung.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln und werden als Ersatz für die fehlende Zahnwurzel in den Kieferknochen gesetzt. Sie bestehen aus Titan, einem für den Körper gut verträglichen Material, das eine vollständige Einheilung in den Kieferknochen ermöglicht. Nach einer Einheilzeit von zwei bis sechs Monaten kann Ihr Zahnarzt aus hochwertigen Materialien wie z. B. Keramik darauf einzelne Kronen, Brücken oder Prothesen befestigen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine sofortige Versorgung mit Kronen und Brücken möglich.

Wenn Zähne verloren gehen, sei es durch Unfälle, Karies oder Parodontalerkrankungen, bildet sich im Laufe der Zeit die Knochensubstanz zurück. Das ist ähnlich wie bei einem Muskel, der schrumpft, wenn er nicht mehr belastet wird. Es fehlen die natürlichen Kaukräfte, die den Kieferknochen gleichmäßig belasten und den Knochen dadurch erhalten. Beim fehlen mehrerer benachbarter Zähne sowie beim zahnlosen Kiefer können herausnehmbare Prothesen den Anspruch auf möglichst natürlichen Zahnersatz nur bedingt erfüllen. Es fehlt am „festen Biss“. Die Folge sind häufig Beeinträchtigungen beim Essen, Lachen und Sprechen. Zudem kommt es unweigerlich zum Knochenschwund. Soll Zahnersatz auf vorhandenen Zähnen verankert werden, wie z.B. bei einer Brückenversorgung, müssen eventuell gesunde Nachbarzähne beschliffen werden. Dabei kommt es zusätzlich zum Knochenverlust noch zu dem Verlust von gesunder Zahnsubstanz.

Die komfortabelste und sicherste Lösung in diesen Fällen ist das Einsetzen von Zahnimplantaten. Implantate erhalten, wie die eigenen Zähne, die funktionelle Kaubelastung des Kieferknochens und es kann auf das Beschleifen von gesunden Zähnen verzichtet werden. Zahnersatz auf Implantaten ist natürlichen Zähnen nachempfunden und fest!

 

Indikationen

Fehlender Einzelzahn


Durch Einsatz von Implantaten kann ein Zahn heute dort ersetzt werden, wo er wirklich fehlt. Nachbarzähne müssen nicht für eine herkömmliche Brücke beschliffen und somit geschädigt werden. Dies bedeutet für den Patienten ein minimal invasives Vorgehen mit dem bestmöglichen ästhetischen und funktionellen Ergebnis.

Freiendsituation


Fehlen mehrere für die Kaufunktion wichtige Backenzahne können durch Implantate neue „Pfeiler“ für eine sichere Befestigung von Brücken geschaffen werden. Natürlich kann auch jeder verlorene Zahn durch ein Implantat ersetzt werden. Ohne das Einsetzen von Implantaten sind meist nur herausnehmbare Teilprothesen möglich, die oft zu einer störenden Gaumenbedeckung im Oberkiefer oder aber zu einer  unangenehmen Einschränkung des Zungenraumes im Unterkiefer führen. Der Zahnersatz auf den Implantaten hingegen ist fest und der Knochenschwund wird aufgehalten.

Zahnloser Kiefer


Sind in einem Kiefer keine eigenen Zähne mehr vorhanden, bedeuted dies eine massive Einschränkung der Lebensqualität. Besonders im Unterkiefer besitzen Vollprothesen oft nur einen ungenügenden Halt. Die Folgen sind Knochenabbau und schmerzhafte Druckstellen. Alltägliche Dinge wie Essen, Sprechen und Lachen können stark beeinträchtigt sein. Implantate helfen hier: Abhängig von der Anzahl der eingesetzten Implantate kann festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz eingegliedert werden.
Implantate können so für einen perfekten Halt und ein perfektes Aussehen sorgen und weiteren Knochenabbau verhindern.

Praxis für MKG-Chirurgie
Dr. Dr. med. Oskar R. Hützen

Delle 25 - 27
45468 Mülheim-Ruhr

Telefon: 02 08 / 3828 75
Telefax: 02 08 / 38 2706

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www.praxis-huetzen.de

Sprechzeiten bestehen grundsätzlich von 9 bis 17 Uhr, mittwochs und freitags von 9 bis 13 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung. Implantatsprechstunden finden montags, dienstags, donnerstags ab 17 Uhr, sowie mittwochs und freitags ab 13 Uhr statt.